Flash-Mob

Heute war mal wieder son bescheuerter langweiliger sinnfreier Flashmob in Berlin wo c.a. 10000 Burger bei Mc Donalds einer großen Brugerbraterkette mit den goldenen Schwingen verdrückt wurden. Und ich habe mich vor Jahren schon gefreut das dieser Trend aus amerika unter gegangen ist. Wohl zu früh gefreut.

Süßes sonst gibts Saures!

Wie mir die Amerikanisierung der deutschen Kinder auf den Sack geht. Das ist wirklich grausam was die Medien für einen Einfluss besitzen. Mich würde es nicht wundern wenn dieses Halloween mehr Süßkrams durch geöffnete Haustüren in Kinderhände gereicht wurde, als es zu Sankt Martin passieren wird.
Und als Beispiel ein Dialog zwischen meinem Nachbarn und einem 12 jährigen Jungen mit Immigrationshintergrund.

“Es klingelt an der Haustür.”

Nachbar: “Ja bitte?”
Kind: “Gib mir was zu schlecken, oder isch werd disch necken!”

(Anmerkung,  dies ist eine schlechte deutsche Übersetzung fürs amerikanische “Trick or Treat”)
Nachbar: “Ähhh WAS???”
Kind: “Ey ja, Halloween und so, weißte”
Nachbar: “Achso, ja moment, warte kurz!”

Der Nachbar öffnete die Tür und gab dem Jungen das, wofür er extra in der Hauptschule mit diesem wunderbaren Kurzgedicht vorbereitet wurde.

Rektale Exploration

Als der Veterinär gerade in der Sendung von Vox “Menschen, Tiere und Doktoren” von einer “rektalten Exploration” sprach, habe ich mir das ganze als ein buchbares Freizeiterlebnis bei einem Reiseveranstalter vorgestellt.
Könnte aber auch eine lebensgefährliche Krankheit sein, die in einem “riesen Arsch” endet.
Frage mich auch ob es  von einem bekannten Softwareentwickler einen Rektalexplorer gibt. Für den Arsch ist die Internetverion ja sowieso. Ich glaube dieser Ausdruck wird mich noch etwas länger beschäftigen.